Homeschooling im Lockdown

Kinder beim Homeschooling im Lockdown. (Bild: Annie Spratt/Unsplash)

Die Schulklingeln sind ausgeschaltet, in den Pausenhöfen herrscht tiefe Stille und statt Diskussionen im Klassenraum heißt es für viele Schüler: „Lernen im stillen Kämmerlein“.

Seit Beginn der Coronakrise wurden Eltern und Kinder sowie auch Lehrer vor eine große Herausforderung gestellt. Schulen wurden erstmalig geschlossen und man musste Heimunterricht auch „Homeschooling“ genannt umsteigen. Im Zuge dieser neuen Art des Lernens haben sich für alle Beteiligten so manche Schwierigkeiten aufgezeigt.

Um welche Probleme es sich in Hinblick auf die aktuelle Situation handelt und welche unterstützenden Maßnahmen in Anspruch genommen werden können, um das digitale Lernen zu vereinfachen, will ich in diesem Beitrag näher betrachten.

In einem Interview mit der stellvertretenden Vorsitzenden des Bundeselternrats, Sabrina Wetzel, berichtet diese von zahlreichen E-Mails der Eltern, die über verschiedenste Probleme klagen. Sehr viele Eltern empfinden den Digitalunterricht als überfordernd.

Sabrina Wetzel ist stellvertretende Vorsitzende des Bundeselternrats. (Bild: Bundeselternrat)
Sabrina Wetzel ist stellvertretende Vorsitzende des Bundeselternrats. (Bild: Bundeselternrat)

Als Hauptgründe werden hier insbesondere schlechte Internetverbindungen, Ton- und Bildausfälle, unorganisierte Abläufe sowie ineffektiver Unterricht aufgrund von fehlendem sozialem und gemeinschaftlichem Lernen genannt. Die teils unzureichenden Serverkapazitäten und die nicht funktionierende Technik machen es den Beteiligten schwer, den Videokonferenzen zu verfolgen und im Anschluss die Schulaufgaben zu lösen.

Eine weitere Herausforderung stellt auch die Kombination Homeoffice und Homeschooling dar. Setzt sich ein Elternteil morgens zur Arbeit, kommt es nicht selten vor, dass das Kind erst mal kurz seine Schulunterlagen ausdrucken muss. Bis der gesamte Lernstoff auf Papier gebracht ist, vergeht bereits einige Zeit. Mit solch einer ersten Unterbrechung in den Arbeitstag zu starten, erweist sich erfahrungsgemäß nicht als ideal.

Im Laufe des Tages kommen beim Kind immer wieder Fragen auf, vor allem wenn es noch nicht sehr geübt ist im Umgang mit der Technik. Ebenfalls problematisch ist es, wenn nur ein Computer vorhanden ist, den man sich wohl möglich teilen muss. Hierdurch wird das Arbeiten von zu Hause nicht unbedingt einfach, sondern in manchen Fällen zu einer doppelten Belastung für das die Eltern.

Tipps, die das digitale Lernen erleichtern!

Wenn es um das Thema Homeschooling geht, ist man nicht allein. Mittlerweile sind zahlreiche, unterstützende Tools erhältlich, manche sogar kostenlos, mit welchen man seinen Kindern helfen kann. Apps sind in Zeiten, in denen die Schulen geschlossen sind, Gold wert.

1.) Lern-App: Anton

Zu den beliebtesten Vertretern unter diesen Apps gehört die App „Anton“. Diese ist kostenlos und bietet den Kindern einen überaus hilfreichen Inhalt. Insgesamt liefert die App 200.000 Aufgaben und umfasst die 1 bis 10 Klasse. Die Kinder können damit Aufgaben in Fächern wie Mathematik, Deutsch, Biologie, Sachkunde oder Musik ganz einfach am Smartphone oder Tablet selbst lösen. Zudem motiviert Anton seine Nutzer ständig, indem diese die Möglichkeit haben, durch das Lösen der Aufgaben Sterne und Münzen zu sammeln oder sogar Pokale zu gewinnen.

2.) Lern-App: Learnu

Schüler ab der Klasse 5 finden mit der App Learnu Hilfe beim Corna-bedingten Homeschooling. Die App haben die beiden Schulfreunde und Abiturienten des Jahrgangs 2020 Eldrick Lindner (20) und Oskar Schnee (18) aus ihren eigenen Schulerfahrungen heraus geschaffen. Die Lernenden finden hier zehntausende Hausaufgaben und Lerndokumente aller Fächer. Die Nutzer können sich nicht nur die Schularbeiten anderer Schüler anschauen, sondern diese auch bewerten. Mit gut bewerteten Schularbeiten punkten Schüler also nicht nur bei den Lehrern, sondern auch in der Community. Das motiviert dazu, sich mit den Hausaufgaben Mühe zu geben. Neben der kostenlosen Varianten kann man bei der Lern-App auch noch eine Premiumversion für 4,49 Euro pro Monat optional hinzubuchen.

3.) Bundeszentrale für politische Bildung

Der Lockdown zeigte die Kreativität der Lehrer und Eltern. Lehrer lassen Eltern teilweise die Lernunterlagen zukommen und nutzen effiziente Lernplattformen. Möchte man die Schulmaterialien erweitern, um Ihrem Kind einen pädagogischen Mehrwert zu liefern, dann erweist sich die Webseite der Bundeszentrale für Politische Bildung als vielversprechende Quelle. Dort kann man einfach kostenlose PDFs zu den Fächern Politik, Erdkunde und Geschichte herunterladen und dem Kind als ergänzende Handouts zur Verfügung stellen.

4.) Angebot der Kultusministerkonferenz

Die Website der Kultusministerkonferenz ist in diesem Zusammenhang auch sehr empfehlenswert. In dem Onlineangebot findet man alle nötigen und aktuellen Informationen zum Thema Homeschooling sowie den Besonderheiten der jeweiligen Bundesländer. Die Webseite verweist darüber hinaus direkt auf die einzelnen Bundesländer, wo man nochmals hilfreiche Informationen zum eigenen Bildungssystem des Bundeslandes nachlesen kann.

Kinder beim Homeschooling im Lockdown. (Bild: Annie Spratt/Unsplash)
Kinder beim Homeschooling im Lockdown. (Bild: Annie Spratt/Unsplash)

Homeschooling stellt eine große Herausforderung für die Schüler als auch die Eltern dar, doch ist diese Herausforderung nicht unüberwindbar. Mit einem ausgeklügelten Lernsystem, einem gut organisierten Alltag und den hier vorgestellten Werkzeugen, kann das digitale Lernen zum Erfolg werden.

Ich wünsche Euch einen guten Start in die Woche, bleibt gesund und mir gewogen!

Euer

Hauptstadt-Papa

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Corona-Pandemie und die Auswirkungen auf Kinder

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Kinder. (Bild: BBC Creative/Unsplash)

Seit Beginn der Corona-Pandemie sind Kontaktbeschränkungen, strenge Regeln an den Kitas, in den Schulen oder bei der Kinderbetreuung im Homeoffice schon fast zur Normalität geworden. Doch wie sehr belastet diese Situation Kinder wirklich, und was können Eltern unternehmen, um ihrem Kind entsprechend beizustehen?

Eines kann vorweggesagt werden, die derzeitige Situation stellt jedenfalls eine psychische Belastung und Herausforderung für Kinder, genauso wie für Erwachsene dar. Eine Studie, die am Hamburger Universitätsklinikum durchgeführt wurde, und die sich mit der seelischen Gesundheit von Kindern während der Pandemie beschäftigte, zeigte eindeutige Ergebnisse.

Es konnte festgestellt werden, dass es bei Kindern keinen allgemein typischen Reaktionsmechanismus gibt, der bei jedem Kind auf gleiche Weise zum Vorschein tritt. Jedes Kind reagiert anders auf die Situation, weshalb auch die Symptome unterschiedlich verlaufen.

Zu den häufigsten Auswirkungen gehören demzufolge Konzentrationsschwäche, Schwierigkeiten mit der Aufmerksamkeit, und sogenannte Zwangshandlungen. Zwangshandlungen treten immer dann auf, wenn seelische Unruhe und Ängste vorherrschen.

Diese Handlungen verschaffen ein vermeintliches Gefühl an Sicherheit und tragen zur Stabilisierung der emotionalen Verfassung bei. So zeigten sich diese Zwangshandlungen in Kindern insbesondere in einem verstärkten Kontrollieren der Kinderzimmertüre, ob diese abgeschlossen ist oder das Fenster verriegelt ist. Einige Kinder wuschen sich während der Studie krampfhaft und übermäßig oft die Hände. So konnte man feststellen, dass vor allem Sauberkeits- und Sicherheitszwänge im Zusammenhang mit der Pandemie auftreten.

Ein weiterer Faktor, der in diesem Kontext beachtet werden muss, ist das soziale und familiäre Umfeld des Kindes. Seit Beginn der Pandemie ist das familiäre System der meisten Kinder sehr durcheinander geraten. Manche Eltern, welche in systemrelevanten Stellen tätig sind, hatten plötzlich viel mehr Arbeit und weniger Zeit für die Familie und die Kinder.

Andere Elternteile wiederum waren von Kurzarbeit oder sogar einem Jobverlust betroffen und verbrachten plötzlich viel mehr Zeit zuhause als zuvor. Man darf dabei nicht vergessen, dass sich die mentale Verfassung der Eltern auch auf die Kinder auswirkt, zumal es auch mehr zu Konflikten innerhalb der Familie kommen kann. Wie die Erwachsenen also auf die Krise reagieren, wirkt sich unmittelbar auf die Kinder aus, da Erwachsene ihre Vorbilder und sozusagen eine Orientierungshilfe darstellen.

Meine Tipps wie Sie Ihr Kind am besten unterstützen!

Weiterhin Struktur im Alltag geben

Mit Beginn der Pandemie hat sich plötzlich der Alltag Ihres Kindes von einem Moment auf den anderen geändert. Nichtsdestotrotz ist es wichtig, noch an einem strukturierten Tagesablauf festzuhalten. Hierbei sind To-Do-Listen besonders hilfreich, die eine kleine Orientierung und Motivation für die Erledigung der Aufgaben bieten.

Regelmäßige Bewegung

Auch wenn der Turnunterricht zurzeit nicht stattfindet, das Kind nicht mit anderen Kindern spielen darf und der Sportverein derzeit geschlossen ist – sollten Sie Ihrem Kind regelmäßig, ausreichend Bewegung bieten. Denn das löst im Körper Glückshormone aus und leistet einen bedeutenden Beitrag zur mentalen Verfassung des Kindes.

Ermutigung und Wertschätzung vorleben

Die strengen Corona-Regeln bringen zahlreiche Herausforderungen mit sich. Sie sollten trotzdem eine offene und verständnisvolle Kommunikation mit Ihrem Kind pflegen und ihm eine positive Einstellung vorleben.

Konflikte emphatisch lösen

Wie bereits erwähnt, kann das vermehrte Zusammensein zu Reibereien in der Familie führen. Hier sollten Sie versuchen, Streitigkeiten mit Empathie zu lösen. Lehren Sie Ihrem Kind, mehr Mitgefühl und Verständnis anderen gegenüber aufzubringen, sodass es lernt, mit Konflikten besser umzugehen.

Die Corona-Pandemie stellt eine herausfordernde Zeit sowohl für Kinder als auch die Eltern selbst dar. Die hier vorgestellten Tipps sollen daher für jedes Elternteil eine kleine Unterstützung bieten, um mit dieser schwierigen Situation besser umgehen und richtig handeln zu können. Sind Sie jedoch mit der Situation zu überfordert und finden keinen Ausweg mehr, dann scheuen Sie nicht davor zurück, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Bis demnächst bleibt gesund und mir gewogen!

Euer

Hauptstadt-Papa

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Meine Erfahrungen mit dem Kärcher FC 5 Cordless Premium

Meine Erfahrungen mit dem Kärcher FC5 Cordless Premium. (Bild: Kärcher)

Als alleinerziehender Vater hat man meist wenig Zeit sich um den Haushalt zu kümmern. Da ist es gut, wenn es hier passende Gadgets gibt, die einem die Hausarbeit zum Teil erleichtern. Aus diesem Grund habe ich mir vor geraumer Zeit den elektrischen Wischsauger FC 5 Cordless Premium von Kärcher zugelegt. Hier möchte ich Euch von meinen Erfahrungen mit dem knapp 400,- Euro teuren Kärcher FC5 Cordless Premium berichten.

Zuerst einmal ein paar Details zum Lieferumfang des Kärchers und dem enthaltenen Zubehör. Neben dem zerlegten elektronischen Wischsauger selbst sind noch zwei paar Mikrofaserwalzen, eine große Flasche Reinigungsmittel und kleine Flasche Holz-Versiegelung enthalten. Daneben befindet sich noch eine Halterung samt Tropfenfang aus Kunststoff mit im Lieferumfang sowie das Netzteil zum Laden des festverbauten Lithium-Ionen-Akkus.

Der Kärcher FC5 Cordless Premium zusammen mit dem gesamten Lieferumfang. (Bild: Kärcher)

Der Kärcher FC5 Cordless Premium im Detail
Das Gerät selbst hat auf der Vorderseite einen schmalen Tank für die Frischwasserversorgung, auf der Rückseite befindet sich ein großer Tank zur Aufnahme des Brauchwassers. Vor der ersten Inbetriebnahme musste der Akku des Kärcher FC5 Cordless Premium erst für einige Stunden mit dem mitgelieferten Netzteil aufgeladen werden.

Über den Netzstecker wird der festverbaute Lithium-Ionen-Akku geladen. (Bild: HauptstadtPapa.com)
Die grüne LED zeigt an, das der Akku voll aufgeladen ist. (Bild: HauptstadtPapa.com)

Nachdem der integrierte Akku ausreichend geladen war, muss man den schmalen Frischwassertank bis zu der entsprechenden Markierung mit warmem Wasser füllen und den Reiniger entsprechend der Dosierungsanleitung hinzugeben. Danach wird der Tank auf der Vorderseite des Gerätes eingesetzt, wo er fest arretiert ist.

Der rückwärtige Tank nimmt das Schmutzwasser auf, während der vordere den Wischsauger mit Frischwasser versorgt. (Bild: HauptstadtPapa.com)

Der Tank für das Schmutzwasser ist deutlich größer als der für das Frischwasser und befindet sich auf der Rückseite. Anschließend werden die zwei Mikrofaserwalzen einfach an den farblich markierten Stellen aufgeschraubt.

Praktische Nutzung
Nun kann es losgehen! Dank des Akkus stören beim Wischen keine lästigen Kabel, die einem im Weg hängen können. Über einen gummierten Knopf auf der oberen Vorderseite des Handgriffs wird der FC5 Cordless Premium ein- und ausgeschaltet. Bei der Nutzung gibt der Waschautomat automatisch und kontinuierlich eine geringe Menge Wasser auf die Mikrofaserwalzen, welche sich unentwegt drehen. Parallel saugt das Gerät das dreckige Brauchwasser von den Walzen automatisch wieder ab und befördert es in den großen rückwärtigen Tank.

Der Ein- & Ausschalter ist gut erreichbar, am oberen Griff angebracht und durch die Gummierung vor dem eindringen, von Wasser geschützt. (Bild: HauptstadtPapa.com)

In unserer zwei Zimmerwohnung mit knapp 60 m² gibt es vorwiegend Dielenboden. Nur in der Küche und im Flur liegt PVC-Boden und im Bad ist der Fußboden gefliest. Trotz des integrierten Staubsaugers habe ich festgestellt, dass es sinnvoll ist, vor dem Wischen die Wohnung einmal kurz mit einem konventionellen Staubsauger durch zu saugen. Denn als Staubsaugerersatz taugt Kärcher FC5 Cordless Premium nicht wirklich, da dieser durch die Walzen, größeren Dreck wie beispielsweise Krümel vor sich herschiebt oder diesen nach hinten schießt.

Arbeiten mit Pausen
Um mal eben einen kleinen Unfall nach dem Essen zu beseitigen ist der FC5 Cordless Premium perfekt geeignet. Will ich jedoch die ganze rund 60 m² große Wohnung wischen, scheitert dieses an der Akkukapazität. So muss ich das Wischen pausieren, bis der Akku des Geräts wieder aufzuladen ist. Wenn ich hingegen nur mal kurz Bad oder Küche feucht durchwischen möchte, reicht die Akkuladung voll und ganz aus.

Der Wischsauger ist ideal, um schnell mal kurz durch zu wischen. (Bild: HauptstadtPapa.com)

Das macht sich vor allem dann bezahlt, wenn meiner Tochter wieder etwas auf den Boden gefallen ist. Egal ob verschüttetes Wasser oder Tee, auch klebrige Marmelade und fettige Verschmutzungen sind schnell in einem Durchlauf entfernt.

Problematischer hingegen stellen sich z. B. eingetrocknete Verschmutzungen auf dem PVC-Boden in der Küche dar. Hier muss ich mehrfach, am besten mit einem leichten Druck über die hartnäckigen Stellen gehen.

Durch die zwei Mikrofaserwalzen, die nebeneinander angebracht sind, bleibt bei Wischen immer ein etwa daumenbreiter Streifen unberührt. Hier hat sich das leicht versetzte Wischen als sehr praktisch erwiesen.

Die Mikrofaserwalzen nehmen den Schmutz gut auf, aber bei hartnäckigen Verschmutzungen muss man öfter über die Verunreinigung fahren, um den Schmutz lösen zu können. (Bild: HauptstadtPapa.com)

Bei den verschiedenen Bodenbelägen in meiner Wohnung macht der Kärcher FC5 Cordless Premium keine Unterschiede bei der Qualität der Bodenreinigung. Auch der feuchtigkeitsempfindliche Dielenboden im Wohnzimmer stellte kein Problem beim Wischen dar. Das Gerät gibt das Wasser nur in geringen Dosen an die Walzen weiter, sodass man quasi immer nur „nebelfeucht“ wischt und es ein paar Minuten später schon wieder trocken ist.

Mein Fazit.

Mein Fazit des Kärcher FC5 Cordless Premium nach etwas mehr als einem Jahr ist positiv. Auch wenn das Gerät seine Schwächen, wie z. B. die begrenzte Akku-Laufzeit hat oder sich zum Saugen wenig eignet, bewältigt es seine Aufgaben doch gut. Rückblickend im Vergleich mit Thomas Multiclean X7 Aqua+ (LINK) welchen ich 2016 ausprobiert habe, ist der Kärcher FC5 Cordless Premium deutlich einfacher in der Handhabung und Endreinigung nach der Benutzung.

Die Mikrofaserwalzen nehme ich nach Gebrauch aus dem Gerät und lass diese in der Halterung des Plastikständers trocknen. Bei der nächsten Wäsche kommen die Walzen einfach mit in die 60 °C Wäsche. Der Fuß des FC5 lässt sich nach dem Gebrauch auseinandernehme und unter fließend Wasser ausspülen, sodass kein zurückgebliebener Dreck fest trocknen kann. Gleiches gilt auch für den Auffangbehälter für das Brauchwassers, einfach ausleeren und noch einmal kurz durchspülen – fertig.

So viel fürs Erste, bleibt gesund und mir gewogen!

Euer

HauptstadtPapa

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