Kinderdentist – einmal und nie wieder!

Kinderdentist – einmal und nie wieder! (Bild: HauptstadtPapa)

Am 23. Juni war ich mit meiner kleinen Tochter bei einer Zahnarztkette mit 13 Filialen in Berlin und Potsdam namens ”Kinderdentist”. Die Eigenwerbung, sich auf die Behandlung von Kindern spezialisiert zu haben, sprach mich an. Hinter dem “Kinderdentist” steht der Berliner Anbieter “ÜBAG MVZ Meindentist GbR“. Wäre ich bloß stutzig geworden bei so vielen Zahnarzt-Filialen.

Meine Tochter hat zwei übereinanderliegender Schneidezähne mit einer dunklen Stelle. Daher suchte ich die Charlottenburger Niederlassung in der Mommsenstraße 15/Ecke Leibnizstraße des “Kinderdentist” auf – großer Fehler und keine Empfehlung! Zuvor war ich mit demselben Problem bereits bei zwei “normalen“ Zahnärzten und einem Kieferchirurgen. Diese rieten mir, nichts weiter zu machen, außer die Entwicklung zu beobachten. 

Die
Die Charlottenburger Niederlassung des Kinderdentisten in der Mommsenstraße 15/Ecke Leibnizstraße. (Bild: HauptstadtPapa)

Als ich von der Corona-bedingten Zwangspause nach Berlin zurückgekommen war, wollte ich es genau wissen und machte den Termin bei dem angeblichen Spezialisten für Kinder – nichts ahnend, dass meiner Tochter eine Narkose und der Verlust ihrer Schneidezähne drohte – unnötig, wie sich gleich herausstellt.

Der Termin
Am 23. Juni 2020 waren wir kurz vor Elf in der Charlottenburger Praxis des “Kinderdentisten”. Nach dem Ausfüllen des Anamnesebogens und der Datenschutz Formalitäten empfing uns ein recht junger Zahnarzt. Der sich nach einem kurzen, sehr unbeholfen wirkenden Schauspiel mit einer Ukulele, welche er mit einer Zahnbürste spielte, den Zähnen meiner Tochter zuwandte. Wenige Minuten später konstatierte er – Zitat:

“Eine Sanierung der Zähne lohnt sich nicht, da es sich um Milch Zähne handelt. Er schlage daher vor, die oberen beiden Schneidezähne zu ziehen. Dieses hat keine negativen Auswirkungen auf das Kind und ist in weniger als 5 Minuten unter Betäubung erledigt.”

Zitat des Zahnarztes am 23.06.2020

Daraufhin schrieb er seinen Bericht und gab mir die Adresse eines “Zentrums für Anästhesie”, welches sich um das Ziehen der Zähne kümmern würde. Die Sprechstundenhilfe wollte auch gleich einen Termin ausmachen, welcher mich bei Nichterscheinen oder Absage gesalzene 50,- € hätte kosten sollen. 

In diesem Augenblick ahnte ich, dass hier ein verstecktes Geschäftsmodell befördert werden könnte. Ich überlegte es mir noch einmal und ging.

Gewinnmaximierung
Nach dem schockierenden Termin beim “Kinderdentist” Charlottenburg war ich noch zu einem Termin im Kindergarten verabredet, wo ich mit einer der Erzieherinnen auf dem vorherigen Termin beim “Kinderdentist” zu sprechen kam.

Diese war von der Aussage des Kinderzahnarztes ebenso schockiert, wie ich. Sie sagte, dass ich nicht der Erste sei, der von solch negativen Erfahrungen mit dem “Kinderdentisten” berichtet habe, bei dem es scheinbar ausschließlich um Gewinnmaximierung geht.

Eine andere Erzieherin empfahl mir eine nahe der Kita liegende Zahnarztpraxis, welche sich ebenfalls auf Kinder spezialisiert hat. Bei ihr rief ich daraufhin an und bekam einen Termin zwei Tage später.

Zweite Meinung
Bei dem Termin mit dem alternativen “Kinderzahnarzt” wollte ich mir eine zweite Meinung eines Facharztes einholen. Die junge Zahnärztin, die sich die Zähne meiner Tochter angeschaute sagte, dass es sich um eine inaktive schwarze Karies handele. Die unzugängliche Stelle zwischen den beiden übereinander gewachsen Schneidezähnen machte sie mit einer kleinen Feile zugänglich und empfahl neben regelmäßigen Zähneputzen die Nutzung von Zahnseide.

Auf die Aussage des Kollegen vom “Kinderdentisten” hin angesprochen, sagte die Zahnärztin, dass das Ziehen der beiden Schneidezähne eine Ultima Ratio sein sollte, welche im vorliegenden Fall bei meiner Tochter ganz sicher nicht der Fall sein muss.

Das Ziehen der Zähne hätte neben den Auswirkungen auf die Ästhetik und die Sprache auch das Potenzial für eine Traumatisierung des Kindes, welche man unbedingt vermeiden soll. Daher sollte ich die Entwicklung der schwarzen Stelle weiterhin beobachten, jedoch sind sonst derzeit keine weiteren Eingriffe erforderlich.

Mein Fazit:
Der “Kinderdentist” kommt mir genau einmal und nie wieder und die Nähe meiner Tochter! Profitiert hätte im Fall des unnötigen Zähne ziehen nur das geschäftlich offensichtlich verbundene Zentrum für Anästhesie und der “Kinderdentist”.

Alles Liebe und Augen auf bei der Wahl des Zahnarztes für Eure Kleinen. 🙂

Euer

HauptstadtPapa

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Kita – der ganz normale Corona-Wahnsinn!

Kita - die Eingewöhnung. (Bild: HauptstadtPapa)

Seit Beginn der Corona-Pandemie ist in Deutschland viele Orts der Corona-Wahnsinn zum Alltag geworden. So rief mich letzte Woche Donnerstag-Mittag die Kita an, dass ich meine Tochter doch bitte abholen möge, da Sie eine laufende Nase, Husten und Fieber habe.

Worauf hin ich mich umgehend auf dem Weg zum Kindergarten gemacht habe. Gleichzeitig rief ich meinen Bruder an, der gerade auf der Autobahn auf dem Heimweg war, weil es uns zuvor für knapp eine Woche mit seiner Freundin besucht hatte. Die beiden haben die Nachricht unter lautem Motorengeräusch zur Kenntnis genommen. 

Danach versuchte ich die Corona-Hotline 030 / 90 28 28 28 des Berliner Gesundheitsamtes zu erreichen. Ein Durchkommen bei der Hotline gelang mir jedoch erst als ich bereits vor dem Gebäude der Kita stand. Die freundliche Mitarbeiterin am anderen Ende der Leitung empfahl mir, erst einmal mein Kind selber in Augenschein zu nehmen und dann ggf. denn Kinderarzt zu konsultieren.

Nachdem was mir die Erzieherin zuvor am Telefon geschildert hatte, wusste ich nicht wirklich was mich erwartet. Denn den Schilderungen nach müsste meine Tochter starken Husten und kräftiges Fieber haben. Eine laufende Nase hatte sie schon Tags zuvor, jedoch keines der anderen Symptome.

Als ich letzten Endes im Kindergarten war, erfuhr ich von den anwesenden Erzieherinnen, dass meine Tochter (lediglich) eine Körpertemperatur von 37,4 °C hat. Zwar hustete meine Tochter in der Tat ein wenig, aber von einer erhöhten Körpertemperatur oder gar Fieber konnte hier ganz sicher nicht die Rede sein!  Zudem sagte man mir, dass meine Tochter sich auffällig träge und appetitlos verhalten habe. 

Dieses war aber klar nachvollziehbar und wurde von mir schon am Morgen den Erziehern mitgeteilt, dass meine Tochter die Nacht nur sehr wenig geschlafen hat, weil sie soviel erlebt hatte. Zudem hat sie beim Frühstück ordentlich zugelangt und dreieinhalb Brötchen vertilgt. Kein Wunder also dass sie keinen wirklichen Appetit hatte, als es gegen 11 Uhr in der Kita Mittagessen gab.

Notgedrungen packte ich meine Tochter in den Kinderwagen und mache mich zu Fuß auf den Heimweg. Zu Hause angekommen habe ich als erstes selber an Stirn und Schläfen Fieber gemessen, mit dem Ergebnis von Temperaturen zwischen 36,4 und 37,0 °C – alles ganz normale Körpertemperatur! Abgesehen von dem sporadischen Husten 3-4-mal in der Stunde und der laufenden Nase konnte ich keinerlei Auffälligkeiten oder Veränderungen bei meiner Tochter ausmachen.

Am Nachmittag, als meine Tochter noch im Reich der Träume weilte, konnte ich kurz nach drei auch die Kinderarztpraxis telefonisch erreichen. Als ich der Sprechstundenhilfe das Problem und die Symptome kurz erläuterte, bestätigte sie meine Annahme, dass es sich nur um einen kleinen Schnupfen handelt. Von einem Besuch in der Praxis riet sie ab, da sonst die Gefahr bestand, dass meine Tochter sich noch was „richtiges“ einfängt.

Da ich Tags zuvor im Büro des Kindergartens niemand mehr telefonisch habe erreichen können, musste ich warten, bis die Kita-Leitung am nächsten Tag wieder im Haus ist. Nur so konnte ich erfahren, ob meine Tochter die bis auf den kleinen Schnupfen gesund ist,  am heutigen Freitag wieder in den Kindergarten kommen darf. 

Nachdem meine Tochter, wie sonst auch gegen 6 Uhr in der Früh quickfidel Bett stand und gefrühstückt hatte, gingen wir erst mal auf den Spielplatz damit das Kind beschäftigt ist. Schließlich wusste ich noch immer nicht, ob meine Tochter am heutigen Freitag in Kindergarten gehen darf oder nicht. 

Gegen halb zehn konnte ich endlich die Leiterin im Büro erreichen. Sie sagte, dass ich meine Tochter unter der Prämisse in den Kindergarten bringen könne, wenn sie kein Fieber und Husten hat. Da beides zutraf, brachte ich meine Tochter wieder in den Kindergarten. Nur um gegen 11:00 Uhr erneut einen Anruf aus der Kita zu erhalten. Meine Tochter würde stark husten und hätte eine laufende Nase, ich möge sich doch bitte aus der Kita abholen.

Also ließ ich wieder alles stehen und liegen und alte zum Kindergarten. Unterwegs rief ich schon mal beim Kinderarzt an um kurzfristig noch einen Termin zu bekommen. Die Sprechstundenhilfe sagte, dass wir bitte um 12 Uhr in der Praxis vorbeikommen sollten damit die Ärztin sich meine Tochter mal genauer anschauen kann.

Gesagt getan, war ich gegen kurz nach zwölf in der Kinderarztpraxis. Ebenfalls wie bereits erwartet, konnte die Ärztin bis auf einen leichten Schnupfen keinerlei Auffälligkeiten feststellen. Die Kinderärztin sagte mir jedoch, dass das Verhalten in den Kindergärten inzwischen der tägliche Corona Wahnsinn sei. Einen Corona Abstrich wollte sie aufgrund fehlender Symptome nicht machen. Das ist auch ganz in meinem Sinn! Die Kinder Ärztin hat mir für die kommende Woche eine Gesundschreibung mitgegeben. Sollten sich wider Erwarten irgendwelche Symptome zeigen soll ich bitte nochmals vorstellig werden.

Nun ist erst einmal, zum Leidwesen meiner Tochter, Wochenende und kein Kindergarten. Am Montag werden wir sehen, wie die Geschichte des Corona Wahnsinns in Berlin weitergeht. Ich habe ja sehr wohl Verständnis für die Kindergärten, dass die Leitung sicherstellen soll dass die Kinder unbeschadet bleiben, aber man kann auch in eine Art Panik verfallen die in der Entscheidung nicht mehr nachvollziehbar sind. Jetzt heißt es, einen kühlen Kopf zu behalten, was bei 36 °C an sich schon schwer wird. 

Bis dahin bleibt gesund und mir gewogen!

Euer

HauptstadtPapa

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Kita – die Eingewöhnung

Kita - die Eingewöhnung. (Bild: unsplash/gautamarora1991)

Nach dem Corona bedingten Lockdown ist endlich ein Lichtstreif am Horizont zu sehen. Endlich hat die aufgrund des Coronavirus von Mai auf Juli verschobene Eingewöhnung meiner Tochter in den Kindergarten begonnen. 

Es wurde auch dringend Zeit, denn inzwischen gibt es bei meiner Tochter kaum noch ein anderes Thema als den Kindergarten. Das mag zum einen am Alter liegen, das Kind ist im wahrsten Sinne des Wortes reif für die Kita. Zum anderen hat sicher auch das Kindergarten-Wimmelbuch, welches meine Tochter letztes Jahr zu Weihnachten geschenkt bekommen hat, seinen Teil zur Begeisterung für Kindergarten beigetragen.

Die Eingewöhnung bedeute, dass wir, meine Tochter und ich, in dieser ersten Woche, montags bis freitags ein bis zwei Stunden zusammen in den Kindergarten gehen. Wo unter anderem auch dieser Text zum Teil entstanden ist, umgeben von dem Geräusch vieler Kinder. 

Denn für Eltern besteht bei der drei bis vierwöchigen Eingewöhnung, die primäre Aufgabe darin, im Hintergrund einfach nur anwehend zu sein, während das Kind anfangs mit nur einem Erzieher die anderen Kinder und den Kindergarten langsam kennenlernt. 

Zeit genug, sich um den Hauptstadt-Papa-Blog zu kümmern und den einen oder anderen Beitrag zu verfassen. Am 10. Juli, war auch schon die erste Woche im Kindergarten vorbei und meine Tochter ist nach wie vor schwer begeistert. 

Diese Woche werden wir, das erste Mal mehr als zwei Stunden in der Kita sein und meine kleine wird das erste Mal in der Kita Mittagessen. Ich werde versuchen, mich immer weiter zurückzuziehen, soweit bis meine Tochter, ohne mich zu vermissen im Kindergarten bleibt und ich die wiedergewonnen Zeit für andere wichtige Dinge nutzen kann.
So viel fürs Erste, bleibt gesund und mir gewogen!

Euer

Hauptstadt-Papa

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Meine erste Coronavirus-Bilanz

Meine erste Coronavirus-Bilanz. (Bild: unsplash.com/cdc)

Meine Erfahrungen als alleinerziehender Vater noch etwa drei Monaten Coronavirus (SARS-CoV-2) bedingten bundesweitem Ausnahmezustand sind, sagen wir mal durchwachsen. Eigentlich war ich mit meiner kleinen Tochter zusammen Anfang März von Münster zurück nach Berlin gegangen, nachdem ich das letzte Jahr dort bei meinen Eltern verbracht habe, nachdem meine Frau uns verlassen hat. 

Eigentlich sollte meine Tochter ab dem 4. Mai ihren ersten Tag im Kindergarten haben, doch dann kam Corona. Durch die drohenden Ausgangssperren entschied ich mich recht spontan, mit der Kleinen zurück zu meinen Eltern zufahren. 

So kam es, dass wir am 18. März im IC direkt von Berlin nach Münster fuhren und fast einen ganzen Wagen der 1. Klasse für uns alleine hatten. Die 1. Klasse ist auch ohne Coronavirus meist menschenleer. Daher entschied ich mich bewusst für die etwas teurere 1. Klasse. Bei der man bis auf das Bahnpersonal, keine Gefahr läuft, auf andere Menschen zu stoßen.

Gefahrenabwägung

Ich weiß, eigentlich sind alle angehalten, den Kontakt zu den Großeltern zu meiden um diese vor einer möglichen Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützten. Jedoch haben nicht nur meine Eltern gedrängt, dass ich mit der Kleinen wieder zurückkommen soll. 

Sie hatten dabei alle recht, denn bei der Aussicht auf eine mögliche Ausgangssperre mit einem kleinen Kind, das eigentlich ständig nach draußen will und dann auf eine Zweizimmerwohnung beschränkt zu sein. Ohne dass man auf den Spielplatz oder in die zweimal die Woche stattfindende Krabbelgruppe darf, hätte ich es wahrscheinlich keine zwei Wochen lang durchgehalten.

Tag ein, Tag aus …

Egal ob in Berlin oder bei meinen Eltern, der Tagesablauf ist relative identisch. Morgens gegen 6 Uhr aufstehen und noch etwas kuscheln. Dann das Kind wickeln, das Kind und sich selbst anziehen. Kurz vor sieben, Frühstück für die Kleine fertig machen, Kaffee kochen und richtig wach werden. 

Ohne Kindergarten bedeutet das, dass das Kind beschäftigt werden muss. Am besten ist es, wenn es alleine spielt, dann kann ich nebenbei noch etwas Hausarbeit erledigen. Wenn das Wetter gut ist, zwischendurch noch auf den Spielplatz, in den Garten, spazieren oder planschen gehen.

Damit gegen 12-13 Uhr etwas Schmackhaftes zum Essen auf den Mittagstisch kommt, muss auch hier vorher etwas gekocht werden. Eine warme Mahlzeit am Tag ist wichtig, nicht nur für die Ernährung, sondern auch für das Wohlbefinden von groß und klein sehr wichtig. 

Nach dem Mittagessen heißt es dann für meine Tochter ab ins Bett, Mittagschlaf. Denn ohne die Mittagspause ist sie „nicht zu gebrauchen“. In den zwischen 1-2 Stunden der Ruhe versuche ich selber, mich etwas auszuruhen, wenn mir nicht zu viele durch den Kopf geht, was ich noch erledigt werden muss, wie z. B. diesen neuen Blog Post zu schreiben. 😉

Denn wenn meine süße wach ist, ist an ein konzentriertes Arbeiten nicht mehr zu denken, dann fordert sie die volle Aufmerksamkeit von Papa. Für Menschen ohne Kinder vielleicht nicht ganz nachvollziehbar, aber die erwähnte Aufmerksamkeit kostet nicht unerheblich Energie. 

Meist gehen wir nach dem Mittagschlaf, wenn das Wetter es zulässt raus auf den Spielplatz, in den weitläufigen Charlottenburger Schlossgarten,

Der HauptstadtPapa. (Bild: Thorsten Claus)
Der HauptstadtPapa.(Bild: Thorsten Claus)

zum Liezen- oder Wannsee zum Spazieren, oder in den Berliner Zoo.

Der Zoo gefällt meiner Tochter, wegen der vielen Tiere besonders gut. Hier lohnt sich auch bei mehr als drei Besuchen pro Jahr sich eine Jahreskarte.

So viel fürs Erste, bleibt gesund!

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